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Zunder

1. Natürlicher Zunder

-Kienspan:

Es ist zufinden in Nadelwäldern,an den Wurzeln oder Ästen Harztreibender Bäume.Kienspan hat eine rötlich Färbung und wird auch Fatwood genannt.Um Kienspan mit einem Feuerstarter anzuzünden, schabt man mit einem Messer oder einer Klinge kleine Spähne ab, häuft diese an und versucht mit einem feuerstarter funken in den Kien zu schaben.er brennt auch bei leichter feuchtigkeit jedoch nass oder stark feucht ist dieser nicht sehr brauchbar. Durch die etherischen Öle, brennt der Kienspan schnell und lange...sogar besser als Birkenrinde (meiner Meinung nach).

-Birkenrinde:

Sie findet man an den Bäumen mit der weißen Rinde, welche in Deutschland sehr verbreitet sind.Die Rinde selbst ist bereits der Zunder. Man kann sie gleich von dem Baum nehmen,es ist jedoch sinnvoller sie von alten Stämmen auf dem Boden zunehmen.Die Rinde ist um einiges langlebieger als das Holz deswegen kann es sein(sehr oft der Fall),dass das Holz darunter schon längst am verrotten ist.Bevor man sie jedoch anzünden kann, sollte man kleine "Fusseln" abschaben die man anschließend entzünden kann.Die Etherischen Öle bewirken das lange und leichte brennen der Rinde.

-Trockenes Gras:

Trockenes Gras findet man im Sommer oder auch einfach nach mehreren Tagen/Wochen ohne Niederschlag. Aus diesem Gras kann man ein Bündel "knüllen" um es den zu versuchen anzuzünden (mit Feuerstarter o.ä.). Man kann auch unter anderemein "zundernest" daraus anfertigen indem man eine Art von Korb darausversucht zu machen und dort glühendes/brennendes Material (z.b. Birkenrinde) und das bündel entzündet um eine höhere Chance schneller ein Feuer zu entzünden zu bekommen (durch mehr Zunder).


-Zunderschwamm:

Ich bitte euch bei dieser Zunderart auf der Seite Survivalmedia nachzuschauen da ich darüber weder etwas weiß noch damit bekanntschaft machte. Der Link: http://survival-mediawiki.de/dewiki/index.php/Zunderschwamm

 

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2.Unnatürlicher Zunder

 

-Wattepads:

 

Wattepads gibt es in Jedem Drogeriemarkt zukaufen und ist ein sehr guter zunder.Weil Watte so locker liegt brennt es aufgrund der vielen "Luftzufuhr" sehr gut. Am besten lassen sie sich vorbereiten wenn man ihn aufreißt und das fluffige innen anzündet. Leider brennen die pads nicht sehr lange.

 

-Tampons:

 

Tampons bestehen ja bekanntlich auch aus Watte weswegen eigentlich die gleichen stichpunkte wie vorher gelten. Man muss ihn jediglich auseinanderzupfen.Da etwas mehr Watte verarbeitet ist brennt die menge etwas länger.

 

-Stahlwolle und Batterie:

 

Wenn man beide Kontakte einer Batterie mit stahlwolle verbindet Fängt die Wolle an zu glühen und bietet eine gute möglichkeit andere sachen daran zu entzünden(Tipp: Pusten hilft)

 

-Verkohlter Baumwollstoff:

 

Dieser Zunder kann aus einem alten T-shirt oder sonstiegen aus baumwolle bestehenden Objekten hergestellt werden. Um ihn zu produzieren kann man eine leere, alte dose nehmen (z.B. Altoidsdose) und in dieser kleine "fetzen" Baumwolle hinentun.Diese wird nun mit einem Loch in den Deckel versehen (2-4 mm) und in das feuer gelegt.Die Dose wird vorher natürlich bis auf das Loch verschlossen.Nach kurzer Zeit wird Rauch einsetzten.Wenn dieser verschwindet müsste das char Cloth (verkohlter Baumwollstoff) fertig sein und lässt sich mit ein paar Funke entzünden.Nun fängt das Stück an zu glühen und kann zum entzünden von zunderobjekten oder anderes benutzt werden.

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Die Feuerarten

1.Das Pyramiedenfeuer

-wird wie eine Pyramide angeordnet. Es ist eine gute Feuerart um zu kochen und Wärme zu produzieren.es empfiehlt sich noch um das feuer einen Steinkreis anzuordnen, wenn die stöcker daran "stoppen gibt es zusätzlichen Halt und verhindert das die Glut austreibt.

2.Das Pagoden/Blockfeuer

-Das Feuer wird aufgebaut,indem man mehrere Schichten Stöcker immer die anderen tragend aufschichtet.Es ist sehr schwer zu erklären weswegen ihr auch das Bild anschauen könnt.das Feuer is gut für mehrere geeignet da es relativ viel Wärme ausstrahlt.

3.Das Kaminfeuer

-Das Kaminenfeuer brennt sehr lange und kann quasi von alleine nachlegen, bis sein Holzvorrat aufgebraucht ist. Es werden neben einem kleinen Feuer 2 leicht schräge Keile in den Boden gestoßen damit die bereits verbrannten hölzer von unten durch andere ersetzt werden die ein stück nach unten Rutschen.Das Feuer ist weniger zum Kochen geeignet aber dafür mehr für Wärme.Es ist bsonders in Feuchteren Jahreszeiten gut da di aufgestapelten hölzer auch getrocknet werden.

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